Liebe Pfarrangehörige!

Auf dem Weg hin zur großen Osterfeier von Tod und Auferstehung Jesu betrachten wir u. a. mit den Kreuzwegandachten die Passion Jesu, sein Leiden, das er aus Liebe zu uns auf sich genommen hat, um uns aus der ewigen Verdammnis zu befreien.

Das Leiden Jesu war kein Unglücksfall, sondern Jesus selbst hat es gewollt. Sein Tod war nicht bloß das klägliche Scheitern eines Menschen, wenn auch eines noch so gerechten Menschen. Nein: Es war und es ist die äußerste Hingabe an Gott dem Vater und an uns alle, damit die unendliche Entfernung zwischen Gott und uns Menschen überwunden wird und wir in Jesus Gemeinschaft haben können mit Gott. 

Wenn wir in der Karwoche besonders die liturgischen Feiern von Palmsonntag, Gründonnerstag (Stiftung der Eucharis-tie), Karfreitag (Leiden des Herrn) und Osternacht (Auferstehung des Herrn) begehen, dann tun wir es, damit wir dieses Geheimnis der göttlichen Liebe immer besser erfassen und leben können.

Versuchen wir trotz der aktuellen Einschränkungen an diesen Feiern teilzunehmen. Und bitten wir vor allem den Herrn, er möge uns helfen, diese Feiern mit einem immer größeren Glauben und mit einer immer tieferen Hingabe und Liebe zu begehen.

Die Osterfreude erfülle das Herz von uns allen!

Pfarrer don Paolo

Gebetsmeinung April

gebet2Dieter Schutz pixelio.de

Universale Gebetsmeinung

Für grundlegende Rechte
Beten wir für jene, die im Einsatz für fundamentale Rechte in Diktaturen, autoritären Regimen und in Krisenzeiten sogar in Demokratien, ihr Leben riskieren.